Österreich führt die E-Rechnung an den Bund ein

Mit 1.1.2014 führt Österreich als zweites Land in Europa die verpflichtende E-Rechnung an den Bund ein.

Das bedeutet, dass ab diesem Stichtag Rechnungen an den Bund nur mehr in strukturierter elektronischer Form unter Nutzung des XML-Datenaustauschformat (siehe auch http://www.ebinterface.at) eingebracht werden dürfen.

Was viele Firmen offensichtlich noch nicht wissen: Papier-, E-Mail- oder PDF-Rechnungen werden ab 1.1.2014 vom Bund nicht mehr akzeptiert! Sicherlich einer der Gründe, warum viele Unternehmen ihre Buchhaltung und das Rechnungswesen noch nicht umgestellt haben.

Mehr Informationen zu diesem Thema liefern WKÖ und Computerwelt.

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Über Bernhard Kainrath

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Eine Antwort zu Österreich führt die E-Rechnung an den Bund ein

  1. Neocon schreibt:

    Das ist ein sehr interessantes Thema das selbst an mir komplett vorbei gegangen ist!
    Das erinnert mich an die überhastete Bestimmung vor wenigen Jahren (ich glaube 2005) als plötzlich nur elektronisch signierte und papierene Rechnungen für Vorsteuerabzug akzeptiert wurden. Dh. die damals übliche Faxrechnung war binnen weniger Monate nicht vorsteuerabzugsfähig!
    Mittlerweile ist sie es wieder weil viele das Signieren nicht hinbekommen haben. Wie erklärst Du denn das einem Handwerker…

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